Start der Riesenbecker Sixdays 2014

– Lauftreff

6. Etappe 29.05.2014 von Ibbenbüren nach Riesenbeck, 22,2 km, 254 Hm

Auch heute hatten wir wieder eine schwierige, wenngleich (da die letzte) auch schöne Etappe vor uns. Es ging von Ibbenbüren zurück nach Riesenbeck. Die Strecke lief durch den Teutoburger Wald, über Teile des Hermannsweges, die Nahtstelle von Mittelland- und Dortmund-Ems-Kanal (Das ,,Nasse Dreieck”), durch  die herrlichen Anlagen und Alleen des Golddorfes Bevergern und vorbei am prächtigen Schloss Surenburg bis zum Zieleinlauf inmitten des Dörfchens Riesenbeck, wo viele Zuschauer den Läufern einen begeisternden Empfang bereiteten.
Alle für den VFR Voxtrup gestarteten Läufer kamen nach sechs wirklich harten Etappen erschöpft aber überglücklich ins Ziel. Es war für uns alle ein wirklich beeindruckendes Lauferlebnis.  Ein besonderer Dank geht auch an das Orgeteam aus Riesenbeck und unseren Unterstützern im Zielbereich.
Von ursprünglich 624 Startern/innen ereichten nach 6 Etappen 558 das Ziel und konnten dort ihr Riesenbecker Sixday-Finischer-Shirt entgegen nehmen.
Auch unsere Resultate können sich sehen lassen:
Christian Biemann             Platz gesamt: 209    AK:  23      10.31,50 Std.
Frank Kedziora                  Platz gesamt: 198    AK:  40      10.27,28 Std.
Uwe Lukas-Nülle               Platz gesamt : 204    AK:  44      10.29,42 Std.
Stefan Voltz                      Platz gesamt:  67     AK:  12        9.24,47 Std.
Die nächsten Riesebecker Sixdays finden Ende April 2016 statt. Vielleicht finden sich ja ein paar mehr Läufer die sich dieser Herausforderung einmal stellen möchten.

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5. Etappe 28.05.2014 von Dickenberg nach Ibbenbüren, 22,82 km, 303 Hm

Der fünfte Tag führte uns von Dickenberg nach Ibbenbüren. Es sollte die bisher längste Etappe werden und auch eine sehr anspruchsvolle mit mehr als 300 Höhenmetern. Nach den starken Regenfällen der letzten Tage konnte man zum großen Teil von einer echten Trail-Strecke sprechen. Entweder man lief durch knöcheltiefen Schlamm oder durch ebenso tiefe große Pfützen. Auf den steilen Berab- oder Bergaufpassagen war guter Grip gefragt. So wurde es zu einer kraftzehrenden Etappe, die uns alles abverlangte.
Leider waren bei dem schlechten Wetter nicht so viele Zuschauer wie in den ersten Tagen an der Strecke. Trotzdem war die Unterstützung wieder gut.
Ein ganz besonderer Dank geht schon mal an unsere Lotter Lauffreunde, die wegen Verletzungen nicht starten konnten, es sich aber nicht nehmen ließen, täglich bei der Zielankunft auch im strömenden Regen auf uns zu warten und zu feiern.

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4. Etappe 27.05.2014 von Mettingen nach Dickenberg, 17,26 km, 301 Hm

Wegen eines Todesfalls bei der vorhergehenden 3. Etappe war die 4. Teilstrecke eine der traurigsten der Riesenbecker Sixdays. Eine französische Läuferin, die als sehr erfahrene Athletin bereits Marathons und Ultraveranstaltungen absolviert hatte, kollabierte bei Kilometer 5. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen und rettungsdienstlicher Versorgung konnte der Teilnehmer nicht mehr gerettet werden.
Die Schönheit der Natur, die unebenen Trailstücke, der steilste Anstieg der Veranstaltung und der Dauerregen waren daher nur Nebensache auf der 4. Laufpassage.

Aus diesem Grund verzichten wir bei dieser Etappe auf die Bilder.

3. Etappe 26.05.2014 von Tecklenburg nach Mettingen, 18,64 km, 252 Hm

Der Start erfolgte im Stadtkern von Tecklenburg. Die Strecke führte über zahlreiche Nebenstraßen an Ledde vorbei, durch Laggenbeck bis nach Mettingen. Berge, Täler und Wälder bestimmten die 3. Etappe mit einem 2 Kilometer leicht abwärts führenden Zieleinlauf inmitten des urigen Tüöttendorfes Mettingen. Das Bergfest ist geschafft.

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2. Etappe 25.05.2014 von Ibbenbüren nach Tecklenburg, 20.16 km, 420 Hm

Heute liefen wir von Ibbenbüren über  Brochterbeck nach Tecklenburg. Zum Glück waren die meisten Kilometer auf Waldwegen zurückzulegen, hier gab es wenigstens Schatten. Mit 3 heftigen Anstiegen hatte es die  2. Etappe schon in sich. Bergauf, Bergab, über 20 km mussten zurückgelegt werden. In Tecklenburg durften wir dann die erklommenen Höhenmeter durch den Hexenpfad wieder herunterlaufen, um sie 3 km später wieder zu erklimmen. Nach dieser letzen Steigung kam der Zieleinlauf im Zentrum von Tecklenburg immer näher. Die Veranstalter und Zuschauer sorgten wieder für eine tolle Atmosphäre im historischen Ortskern.

Start Ibbenbüren1Ziel Tecklenburg Uwe Ziel Tecklenburg Christian mit Kamel Ziel Tecklenburg Frank Ziel Tecklenburg StefanStart Ibbenbüren3

1. Etappe 24.05.2014 von Riesenbeck nach Ibbenbüren, 18,42 km, 169 Hm

Weitere Infos unter: Sixdays

Der VfR ist mit 6 Läufern am Start,
Hans-Dieter, Hermann-Josef, Frank, Stefan, Christian und Uwe stellen sich der Herausforderung.

Auf der ersten Etappe ging es von Riesenbeck nach Ibbenbüren. Bei Temperaturen um die 23 Grad konnten die ersten 13 Kilometer noch recht flott gelaufen werden. Dann kam der Anstieg über den Teutoburger Wald. Auf einem Wanderweg verlief die Strecke bis zur Nordseite, auf der es dann bergab auf die Gronauer Allee ging. Die letzten 2 km führten direkt in die Innenstadt von Ibbenbüren. Auf dem Marktplatz warteten dann schon zahlreiche Zuschauer am Zieleinlauf.

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